Aktuelle Probleme HX

Kommunales Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

 

Meine Forderungen

1. Sicherung der Inbetriebnahme zum 01.07.           2026

2. Schnellstmögliche Auswahl der infragekom-       menden Immobilie.

3. Schluß mit dem Gegeneinander von Verwal-        tung & Politik.

 

 

 

Sachstand

Aktuell werden die formalen Grundlagen zur Bildung eines kommunalen MVZ geschaffen. Nach der Gründung soll dann schnellstmöglich Klarheit über das erforderliche Raumkonzept (erforderliche Praxenzahl, erforderliche Fläche etc.) geschaffen werden, um die passende Immobilie zu finden. Hier herrscht ein massiver Dissens zwischen der Verwaltung und einer Ratsmehrheit von CDU, BfH und FBI, die in der Ratssitzung im Januar das alte Postgebäude "durchgedrückt" hatten. In einer Bewertung der Beratungsfirma Dostal von Ende Februar, die vom beauftragten Architektenbüro getragen wird, gibt es, nachvollziehbar, schwerwiegende Einwände, die das alte Postgebäude als ungeeignet erscheinen lassen. Obwohl es somit neue Fakten gab, drückte die gleiche Mehrheit in der Märzsitzung des Rates wieder das alte Postgebäude durch, wobei eine Debatte vor der Abstimmung seitens der CDU, BfH und FBI verhindert wurde. Inzwischen hat BM Hartmann Widerspruch eingelegt.  Es ist erstaunlich, wie demokratische Sitten durch demokratisch gewählte Parteien rücksichtslos ausgehebelt werden.

 

Mein Lösungsansatz

Die Blockade muss schnellstens gelöst werden, um die Inbetriebnahme des MVZ nicht weiter zu verzögern. Hier sehe ich die drei genannten Parteien in der Pflicht, auf den BM zuzugehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MEINE PRESSE

 

24.03.2026

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (THOWL)

 

Meine Forderungen

1. Der jetzt durch das Gerichturteil erlangte              Zeitgewinn sollte umgehend vom Kreis und        der Stadt genutzt werden, ein schlüssiges            Konzept zur langfristigenSicherung des                Standortes zu entwickeln. 

2. Auch wenn es offensichtlich schwierig ist,            darf der Kontakt zur TH-Spitze nicht abreis-        sen.

 

Sachstand

Das Verwaltungsgericht in Minden hat in einem Eilverfahren entschieden, dass die TH OWL die Lehre aus Höxter vorerst nicht abziehen darf. Die Entscheidung  ist vorläufig. Die endgültige Entscheidung wird im Hauptsacheverfahren getroffen, was voraussichtlich noch Monate dauern wird. Fakt ist, es bleibt zunächst einmal alles bleibt wie es ist.

Die Entscheidung der TH, die Lehre aus Höxter abzuziehen, bezieht sich u. a. auf die seit Jahren sinkenden Studierendenzahlen.

So lag 2025 die Lehrauslastung in Höxter bei 59,1%, in der TH OWL bei 92,0%.  Die Zahl der Bachelor-Studienanfänger sank zwischen 2019 und 2025 von 264 auf 98, der Bachelorstudirenden insgesamt von 836 auf 520. Da auch andere Parameter als eher problematisch anzusehen sind, ist der Erhalt der Lehre am Campus Höxter sicher herausfordernd.

 

 

 

 

 

 

 

Mein Lösungsansatz

Wie oben bereits erwähnt, muss ein schlüssiges Konzept von Stadt und kreis vorgelegt werden, das zeigt, dass der Campus Höxter in der Lehre erhaltungswürdig ist. Dies sind Kreis und Stadt bislang schuldig geblieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MEINE PRESSE

 

24.03.2026

Ambulante (haus-)ärztliche 

Versorgung

 

Meine Forderungen

1. Intensive Zusammenarbeit mit der Medizini-      schen Fakultät Bielefeld, um ärztlichen                Nachwuchs für Höxter zu akquierieren.

2. Intensive Zusammenarbeit mit der KHWE,          um ärztlichen Nachwuchs für Höxter zu ak-        quierieren.

 

 

 

Sachstand

Die FDP-Höxter bearbeitet das Problem des Ärztemangels im ländlichen Raum seit 2013! Trotz informeller Gespräche mit dem damaligen Höxteraner Bürgermeister und dem Landrat fand sich weder auf Kreis- noch auf Stadtebene ein Interesse, das Thema ernsthaft zu verfolgen. Da durch die Zwangsmitgliedschaft der Ärzteschaft in der Kammer sowie durch die Vergabe der Kassensitze durch die Kassenärztliche Vereinigung alle demographischen Daten der Ärztinnen und Ärzte ebenso zur Verfügung stehen wie die der Höxteraner Bevölkerung durch das Statistische Bundesamt wäre es ein Leichtes gewesen, den zunehmenden Ärztemangel bei gleichzeitig erhöhter Nachfrage medizinischer Leistungen durch eine alternde Bevölkerung frühzeitig zu erkennen. CDU wie SPD als gößte Parteien haben diese Problematik ebenso wie die Verwaltung völlig verschlafen. Folge sind nun hektische AKtivitäten, um dieses Problem zu lösen.

 

 

 

 

 

Mein Lösungsansatz

Den Standortnachteil von Höxter kann man nur dadurch überwinden, wenn es uns gelingt, Studierende der Med. Fakultät Bielefeld frühzeitig in die Praxen und Krankenhäuser (KH WE) der Region zu "locken". Hierzu ist es erforderlich in Bielefeld vor Ort zu sein und Praktika, Famulaturen und Hospitationen anzubieten.  Vor Ort muss die Betreuung in den Kliniken auf ober- oder chefärztrlicher Ebene Standard sein. Wenn es hier gelingt, Interesse zu wecken, bestenfalls sogar persönliche Kontakte zu knüpfen, dann wäre dies der erste Schritt, diese Studierende auch für ein Praktisches Jahr (PJ) zu gewinnen. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, nach dem PF eine Weiterbildungsassistenz anzuschließen. Ähnliches gilt für die Praxen.

 

MEINE PRESSE

 

24.03.2026

© Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten. 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.